Ein Unterwasserlaufband kommt später als weitere Therapieform hinzu. 

 Den Auftrieb des Wassers nutzt man , wenn Muskelaufbau oder Gangschulung schonend stattfinden soll. Es entlastet  Gelenke und die Wirbelsäule, gibt dem neurologischem Patient Halt und Körpergefühl.  

Muskelaufbau mit Tockentraining ist oft effektiver, da der Wasserspiegel die Antischwerkraftmuskulatur außer Kraft setzt und überwiegend die Muskelgruppen für die Vorwärtsführung der Läufe trainiert werden.  Das Ziel ist es eine ausgewogene möglichst symetrische Muskulatur zu erhalten oder aufzubauen. Dies geht besser über Trockentraining mit Physioballs, Parcours, Isometrie, Trockenlaufband, Bergauf laufen und Schwimmen etc. 

Das UWL hat natürlich ein hohen Stellenwert für die Rehabilitation  Neurologischer Patienten oder nach Operation, entlastet Gelenke. Für eine gute Genesung des Patienten ist es aber nicht immer erforderlich. Es sollte nur genutzt werden wenn es wirklich notwendig ist.  Nicht jeder Hund möchte ins Wasser  und hierfür sind trockene Alternativen  nötig, z.B. mit dem Schlingenwagen und einem Trockenlaufband.